Was ist ein Klimarasen

Was ist ein Klimarasen

Klimarasen steht für hitze- und trockenheitsresistente Rasenflächen mit geringem Wasser- und Pflegebedarf. Ideal für Gärten, Stadtgrün und öffentliche Anlagen. Beratung durch Sportrasen GmbH.

Klimarasen steht für hitze- und trockenheitsresistente Rasenflächen mit geringem Wasser- und Pflegebedarf. Ideal für Gärten, Stadtgrün und öffentliche Anlagen. Beratung durch Sportrasen GmbH.

Allgemein

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Martin Rinderknecht
Martin Rinderknecht

Martin Rinderknecht

23. März 2025

Was ist ein Klimarasen
Was ist ein Klimarasen
Was ist ein Klimarasen

„Klimarasen“ ist kein streng definierter Begriff, aber in der Praxis meint man damit Rasenflächen, die besonders klima- und umweltfreundlich sind. Es geht dabei um Alternativen zum klassischen Zierrasen, die besser an den Klimawandel angepasst sind – also hitze- und trockenheitsresistenter, robuster und oft auch pflegeleichter. Hier ein paar Merkmale, die häufig mit „Klimarasen“ gemeint sind:

Typische Eigenschaften:

  • Trockenresistenz: Er übersteht längere Trockenperioden besser als herkömmlicher Rasen.

  • Weniger Wasserbedarf: Spart Ressourcen, da er seltener gegossen werden muss.

  • Widerstandsfähigkeit: Robuster gegenüber extremen Wetterbedingungen.

  • Langlebigkeit: Muss seltener nachgesät oder ausgetauscht werden.

  • Geringerer Pflegeaufwand: Weniger Mähen, weniger Düngen, weniger Pestizide.

  • Biodiversitätsfördernd (manchmal): Manche Mischungen enthalten auch blühende Kräuter, die Insekten wie Bienen anziehen.

Woraus besteht Klimarasen?

Oft handelt es sich um spezielle Saatgutmischungen, z. B. mit:

  • Schwingelarten (z. B. Rotschwingel) – sehr trockenheitsverträglich

  • Wiesenrispe – regenerationsfähig

  • Klee oder Kräuter – je nach Ziel (z. B. Blühstreifen oder Biodiversitätsrasen)

Einsatzgebiete:

  • Privatgärten

  • Stadtgrünflächen

  • Öffentliche Parks

  • Verkehrsinseln oder Böschungen

🌱 Beispiel für eine Klimarasen-Saatgutmischung: „Trockenrasen Spezial

Zusammensetzung (typisch):

  • 40 % Rotschwingel (Festuca rubra) – bildet dichte Grasnarbe, sehr trockenheitsresistent

  • 25 % Schafschwingel (Festuca ovina) – kommt mit nährstoffarmen Böden gut klar

  • 20 % Wiesenrispe (Poa pratensis) – regeneriert sich schnell nach Belastung

  • 15 % Weißklee (Trifolium repens) – verbessert die Bodenqualität durch Stickstoffbindung

Vorteile:

  • Braucht nur selten gewässert

  • Muss seltener gemäht werden (langsamer Wuchs)

  • Gut begehbar, auch für Spiel- oder Liegewiesen

  • Klee verbessert den Boden und bietet Nahrung für Insekten

  • Gedeiht auch auf sandigen oder sonnigen Standorten

Pflege:

  • Im Vergleich zu normalem Rasen deutlich geringer

  • 2–4 Schnitte pro Jahr reichen oft

  • Kein chemischer Dünger nötig dank Kleeanteil

  • Im Sommer kaum Probleme mit braunen Stellen

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