Sand für Besandung von Spotrasen

Sand für Besandung von Spotrasen

Nicht jeder Sand passt für den Sportrasen. Erfahren Sie, warum die richtige Körnung entscheidend ist und wie Laborprüfungen Qualität sicherstellen.

Nicht jeder Sand passt für den Sportrasen. Erfahren Sie, warum die richtige Körnung entscheidend ist und wie Laborprüfungen Qualität sicherstellen.

Rasenregenerationen

Rasenregenerationen

Rasenregenerationen

Martin Rinderknecht
Martin Rinderknecht

Martin Rinderknecht

4. Januar 2023

Sand für Besandung von Spotrasen
Sand für Besandung von Spotrasen
Sand für Besandung von Spotrasen

Die DIN Norm enthält eine Körnungslinie mit min. und max. Werten für die Korngrössenverteilung der Rasentragschicht. Dieses Diagramm gilt als Orientierungshilfe und für die Beurteilung gelten ausschliesslich die funktionellen Anforderungen.

Sand ist nicht gleich Sand, es empfiehlt sich die technischen Eigenschaften zu vergleichen und Prüfberichte machen zu lassen/ anzufordern.

Die Folgen bei fehlender und jährlicher Besandung sind:

  • Geringer Gasaustausch

  • Schlechte Wurzelbildung

  • Geringe Scherfestigkeit

  • Weiche Rasentragschicht

  • Eingeschränkter Spielbetrieb

Alle Besandungssande müssen einen tiefen CaCo3 Kalkgehalt aufweisen. Dieser Kalkgehalt darf 5 % nicht überschreiten. Geeignet sind kalkarme Rheinsande, Quarzsande und Mineralsande. Körnungen zwischen 0-4 mm. Der Schluffanteil darf 10 % nicht überschreiten (<0.063 mm).

Unser Rasenlabor testet ihre Sande auf deren Eignung. Probe einsenden an:

Sportrasen GmbH, z H Rasenlabor, Schachenweg 4, 8908 Hedingen

Sand für Besandung von Spotrasen
Sand für Besandung von Spotrasen
Sand für Besandung von Spotrasen
Sand für Besandung von Spotrasen
Sand für Besandung von Spotrasen
Sand für Besandung von Spotrasen
Sand für Besandung von Spotrasen
Sand für Besandung von Spotrasen
Sand für Besandung von Spotrasen
Sand für Besandung von Spotrasen
Sand für Besandung von Spotrasen
Sand für Besandung von Spotrasen