Platz 9: Unzureichende Sandgaben

Oftmals wird bei der Besandung gespart. Grundsätzlich kommen nur kalkarmer Rheinsand und Quarzsande zum Einsatz. Dies wegem dem tiefen Kalkgehalt. (CaCO3).

Wieso Sand?

  • Erhaltung der Wasserdurchlässigkeit der Rasentragschicht
  • Verhinderung organischer Zuwachs
  • Unterstützung der Regenerationsmassnahme (Verstärkend)
  • Filzschicht minimieren
  • Unebenheiten ausgleichen
  • Oberflächenstabilität

Bei bodennahen Aufbauten dient die Sandgabe ebenfalls um ein tragschichtähnliches Gemisch zu erreichen.

Welcher Sand?

  • Kalkarmer Rheinsand,
  • kalkarmer Mineralsand gewaschen
  • Quarzsand

Bei einer Fertigtragschicht = angepasst an Beschaffenheit und der Analyse.

Bei einer bodennaher Bauweise: eher gröberer feinsandarmer Sand wie 0/4 oder 2/4 mm.

Wieviel Sand?

In der Regel wird mindestens 5 mm pro m2 empfohlen, dies ist aber an der untersten Grenze. Viele Pflegerichtlinien empfehlen 15-20 mm aufgeteilt in verschiedene Gaben, zu verschiedenen Pflegearbeiten.

Um den richtigen Sand für Ihren Rasen zu finden, erstellen wir gerne eine Siebanalyse und bestimmen den IST Zustand.

Im eigenen Rasenlabor.

Sportrasen GmbH, Martin Rinderknecht, 044 860 02 20

aus dem grenznahen Ausland +41 44 860 02 20

office@sportrasen.ch

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